04. Dezember 2008

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Erotik

Der Begriff Erotik stammt aus dem griechischen (eros : Gott der Liebe) und hat, im Gegensatz zur Pornographie, die nur auf sexuelle Erregung abzielt, sowohl bildenden als erregenden Charakter.

Was letzteres angeht, gehören zu den berühmtesten Werken der erotischen Literatur Ovids Ars amatoria (Liebeskunst) und das indische Kamasutra.

Erotik spiegelt sich auch in der Mode wider. Mieder und andere (optisch) anregende Unterwäscheteile gibt es heute in den außergewöhnlichsten Ausführungen aus Samt, Seide, Leder und sogar Plüsch.

Diese Stoffe und Ausführungen zu kreieren und weiterzuentwickeln haben sich schon viele Modeschöpfer zur Aufgabe gemacht.

Da wären aber noch die Menschen, die für den Vertrieb an den Mann und die Frau verantwortlich sind. Sie haben sich eine Existenz damit aufgebaut, erotische Wäsche und diverses Zubehör via „Heimservice“ unter das illustre Volk zu bringen (meistens eingeschworene Damenclubs bestehend aus Hausfrauen, Nachbarinnen und deren Freundinnen). Da wird ausgezogen, anprobiert, beraten und...verkauft. Und dafür braucht keine der Kundinnen und Kunden einen Schritt in jene Etablissements setzen, die vielleicht dem einen oder anderen die Wangenröte ins Gesicht laufen lässt, sobald sich genauer umgesehen  wird – nein, diese Frauen denken praktisch: Das gute neue Stück wird gleich anbehalten und direkt, nachdem die Mädels verschwunden sind, dem Gatten vorgeführt.

Auch in der Kunst hat die Erotik ihren festen Platz. Bestes Beispiel sind die berühmten Rubens-Figuren, die deutlich machten, dass ihr Schöpfer sich der besonders rundlichen Weiblichkeit verschrieben hatte.

Der Grat zwischen Erotik und Pornographie ist dennoch schmal und so gibt es Unzählige Geschmäcker und Meinungen, die sich darüber teilen, welche Vorlieben erotischer oder pornographischer Natur sind. Und trotzdem überwiegt ein Gesetz : Erlaubt ist, was gefällt. Aus diesem Prinzip heraus haben sich schon viele Gruppen verschiedener Vorlieben zusammengeschlossen : Fetischisten verschiedenster Art, Swingerclubs, die SM-Szene, Schwulen- und Lesbenverbände. In jedem einzelnen dieser Interessengemeinschaften ist niemand wirklich alleine, kann aber reinen Gewissens einer eigenen Lust frönen, die ihn in diese Gemeinschaft geleitet hat. In der ganzen Welt gibt es das eine oder andere Event, in dem mehrere Gruppen zusammen feiern und ihre Art der Lust der jeweils anderen Interessengemeinschaft offenbaren.

Auch Swingerclubs werden oft in ein falsches Licht gestellt. Viele stellen sich wild durcheinander kopulierende Paare vor, die nach Ansicht und Sprichwort vieler „scheinbar kein Bett zuhause“ haben. Dabei steht auch dort der Sex nicht immer im Vordergrund; zumindest ist er von einem gemütlichen, angenehmen Ambiente „umrahmt“. Hier lernen sich zwar neue Paare kennen, mit denen man sich austauschen kann bei einem Glas Sekt an der Bar oder bei dem dort oft angebotenen Frühstück. Jedoch läuft alles frei nach dem Motto : Alles kann – nichts muss !

Arten von Webkatalogen und Webverzeichnissen

Manuell oder automatisiert? Ohne Backlinkpflicht oder mit Backlinkpflicht?

Diese meisten heute bekannten Webkataloge werden manuell gepflegt, das heißt: Alle Einträge werden von Menschen gesichtet, geprüft und katalogisiert. Auf diese Art wird eine Qualität der Sammlung sichergestellt, welche mit einem automatisierten Prozess nicht zu erreichen wäre. Problematisch bei dieser Methode ist jedoch der hohe Aufwand und damit der große Bedarf an Mitarbeitern, um ein umfassendes und aktuelles Verzeichnis gewährleisten zu können. Oft beschränken sich manuell erstellte Verzeichnisse deshalb auf kleine, eng abgegrenzte Themengebiete. Bekannte Ausnahmen bilden der Yahoo!-Katalog oder das Open Directory Project.

Ein anderer Ansatz zur Organisation von Linksammlungen besteht in der Bildung von Ad-hoc-Kategorien aus Suchbegriffen. Diese automatisch generierten Kataloge enthalten wesentlich umfangreichere und aktuellere Inhalte. In ihrer Qualität erreichen sie aber heute noch nicht das Niveau, welches bei der manuellen Sortierung besteht. Ein bekanntes Beispiel für Ad-hoc-Katalogisierung ist der WiseGuide des Suchdienstes WiseNut.

Weiterhin kann unterteilt werden in hierarchische und nichthierarchische Webverzeichnisse. In hierarchischen Verzeichnissen werden Kategorien von Einträgen und oft die Einträge der Verzeichnisse selbst in einer eindeutigen Ordnung sortiert. Ein Eintrag befindet sich dabei oft nur in einer bestimmten Kategorie, was ihn schwer auffindbar macht. Ein Beispiel für ein sehr hierarchisches Webverzeichnis ist das Open Directory Project. Nichthierarchische Verzeichnisse bestehen dagegen aus einer Netzwerkartigen Struktur, mit deren Knoten die Einträge (Links) verknüpft werden. Dadurch sind die Einträge und Kategorien leichter zu finden, eine assoziative Suche ist eher möglich.

Schließlich lässt sich zwischen kommerziellen und hauptsächlich nichtkommerziellen Webverzeichnissen unterscheiden. Durch das Geschäftsmodell vieler Webverzeichnisbetreiber besteht besonders bei ersteren die Gefahr einer eingeschränkten Objektivität: Die Erhöhung der Ranghöhe in einem Verzeichnis für die eigene Webseite wird zur offiziell angebotenen Dienstleistung (Beispiele siehe unten Liste von Webverzeichnissen). Der Benutzer kann kaum unterscheiden, welche Suchergebnisse (Katalogeinträge) sich einen hohen Rang durch hohe Relevanz "verdient" haben und bei welchen ein hoher Rang "erkauft" wurde. Hier verschwimmt die traditionelle Grenze von Publikationen zwischen redaktionellem Teil einerseits und Anzeigenteil andererseits.

Quelle: de.wikipedia.org

Erotikverzeichnisse

Die Erotikverzeichnisse sind so verschieden wie die Interessen der verschiedensten Gruppen. Zum Einen wäre da das Verzeichnis der Escort- und Begleitservices. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Kunden attraktive Damen und Herren für Termine, Messen, Reisen, öffentliche Auftritte oder gewisse Stunden zu Hause zu vermitteln. Darüber hinaus werden Männer und Frauen, die sich in einer mehr oder weniger festen Beziehung  befinden, dazu angeregt, mal einen Seitensprung zu wagen. Alles natürlich äußerst diskret, geheim und unauffällig.

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